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Motorradfahren

1980-1989 war ich leidenschaftlicher Motorradfahrer und engagierte mich im "Bundesverband der Motorradfahrer e.V.":
  • Gründung und Vorsitz des Landesverbandes Schleswig-Holstein
  • Erstellung einer monatlichen Broschüre mit den Schwerpunkten Verkehrspolitik und Verkehrspädagogik
  • Organisation und Durchführung diverser öffentlicher Veranstaltungen

Segeln

Motiviert durch mein Pädagogik­studium betreute ich 1981-1991 gruppen­thera­peutische Segel­frei­zeiten:
  • mit Kindern der Erziehungs­beratung auf kleinen Booten
  • mit Jugend- und Erwachsenen-Gruppen auf Großseglern
Dadurch wurde meine Begeisterung für die See und die Seefahrt geweckt, und 1993 kaufte ich mir die Freyja, die ich in zweijähriger Arbeit zu einem Schmuck­stück machte.

Fallschirmspringen

Als ich einen Partner für die Freyja gefunden hatte, begann ich mit dem Fallschirm­springen, und ich behaupte: Wer nie gesprungen ist, kann nicht wirklich über Angst reden.
Nach der Ausbildung in Kiel sprang ich an verschiedenen Plätzen in Europa, meine Lehrerlizenz erwarb ich 2003 beim FSC Dädalus (damals noch in Höxter).
Dass ich damit jemals aufhören würde, war für mich undenkbar. Doch 2010 sprang ich ein letztes Mal und dachte mir dabei: Kann man machen, muss man aber nicht.
Dennoch rate ich jedem, diese Erfahrung einmal zu machen.

Klavier

In meiner Jugend hatte ich einige Jahre Unterricht im Klavierspielen, was ich nach einer längeren Pause wieder aufgenommen habe. Neben der großartigen Musik von Beethoven schätze ich vor allem Bach, dessen Musik für mich ein einziger Lobpreis Gottes ist. Rachmaninov schätze ich ebenfalls sehr, ich vermeide es jedoch ihn zu beleidigen indem ich seine Werke zu spielen versuche.

Tango

Bereits vor dem Kauf der Freyja hatte ich mit dem Tanzen begonnen, nach einem Einstieg über Salsa/Merengue kam die Begeisterung für den Tango Argentino.
Doch ein Boot wie die Freyja ist eine Leiden­schaft. Die duldet nichts und niemand neben sich.
Anfang 2000 nahm ich jedoch den Unterricht wieder auf und tanze seitdem mehrmals in der Woche diesen Tanz, der mehr ist als ein Sport oder ein Freizeitvergnügen.
Zu meinem Glück gibt es in Kiel mit dem Estudio Latinoamerica nicht nur eine gute Tanzschule sondern auch eine lebendige "Szene".